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Herbert Troost und Werner Pieper sind Rheinische Meister der Gespannfahrer |
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Bei den Rheinischen Meisterschaften in Haldern holten die Kreis Klever Gespannfahrer neben Titel, zahlreichen Medaillen auch gute Platzierungen |
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VON STEPHAN DERKS
HALDERN. Gold und Titelgewinn für Herbert Troost (Rheurdt) bei den Pony Einspänners, Gold, gleichfalls Titelgewinn für Werner Pieper, Goch, bei den Pony-Vierspännern in der Vielseitigkeit, Silbermedaille und Vizemeisterschaft für den Emmericher Thomas Roes, bei den Pony-Zweispännern und Bronzemedaille bei den Zweispännern Pferde für den Asperdener Jürgen Broza. Das ist das Ergebnis der Rheinischen Meisterschaften der Gespannfahrer, die am vergangenen Wochenende im Mittelpunkt des Lindendorfes Haldern standen. Zudem konnten sich in den Meisterschaftswertungen der Pony-Einspänner Andrea Greis (Rheurdt, 4), Miriam Kampmann (Haldern, 7), Ludger Greis (Rheurdt, 10), Torsten Roeder (Haldern 11) und Ingrid Andreas (Haldern, 13) platzieren. So auch bei den Pony Zweispännern, wo Rainer Steck, Hau, Platz vier und Klaus Kottsieper, Rheurdt, Platz fünf belegte. Bei den Zwei-Spännern Pferde gelang außerdem im Kampf um die Rheinische Meisterschaft Hans-Willi Janssen, Rheurdt, Platz 4, Alfred Cox, Goch, Platz 6 und dem Halderner Fred Laufer, Rang sieben. Bei den Einspännern Pferde, konnte Hubert Markett (Haldern) Platz sieben, Lambert Zylstra (Asperden-Kessel) Platz acht, Constanze Sonnenschein (Erfgen), den elften und Heinz Ingenerf-Gellings (Asperden-Kessel) den 13 Rang erzielen. Erneut war der Reit- und Fahrverein St. Georg Ausrichter einer überregionalen Fahrveranstaltung, zu der das Team um Bernd Ueffing das Vereinsgelände an der Lohstraße proper hergerichtet hatte. Und auf diesem fühlten sich am ersten der drei Veranstaltungstage nicht nur die Gespannfahrer außerhalb des Kreispferdesportverbandes Kleve wohl, sondern auch die kreiseigenen Künstler an den Fahrleinen zeigten auf dem Bock, dass man in den Fahrwettbewerben niemals die Rechnung ohne sie machen sollte. So zum Beispiel Werner Pieper vom Club der Pferdefreunde Goch, der in der Vielseitigkeitsprüfung der 4-Späner Ponys, mit Arlando, Nando, Staccato und Mentor auf Goldkurs fuhr. Oder in der Kombinierten Fahrprüfung der Pony Einspänner der Klasse M, in der der Rheurdter Ludger Greis (Desert Son) sich die Goldschleife sicherte und sein Vereinskollege Herbert Troost (Arts-Amigo) den dritten Rang erzielte. Das, was Ludger kann, kann ich auch, dachte sich wohl der Rheurdter Klaus Kottsieper, der bei den Pony-Zweispännern (Dorado/Dorado`s Toy) gleichfalls in der Kombinierten Prüfung der Klasse M an die Spitze fuhr, in der der Emmericher Thomas Roes (Don/Valentino) auf Rang sechs fuhr. Bei den Großpferden, Abteilung Zweispänner auf M-Niveau rangierte Jürgen Broza (Asperden-Kessel) Einstein und Emerson auf den vierten Platz. Spannung pur, bei den Fahrten im Gelände, was von den Pferden und Gespannfahrern einiges abverlangte. Auch hier war, wie es zum Beispiel beim Vielseitigkeitsreiten üblich, der Wassergraben Publikumsmagnet. Beifall, als die Gespanne mit Tempo in das kühle Naß einführen. Aber auch Beifall bei den Naturhindernissen, die es galt geschickt zu umfahren, um nicht in die Strafzone zu gelangen. Rang sechs bei den Zweispännern Pferde auf M-Niveau für den Rheurdter Hans-Willi Janssen, der Lux und Bonito angespannt hatte, vor Alfred Cox (Ficko, Barsony) vom Club der Pferdefreunde Goch. Auf den Platz neun in dieser Prüfung rangierte Lokalmaterdor Fred Laufer (Bosksicht, Prins), wobei Platz elf nach Asperden Kessel (Einstein, Emmerson) mit Jürgen Broza an den Fahrleinen ging. Goldschleife bei den Pony Zweispännern in der Klasse M für Rainer Steck (Hau, Dandy, Pascal), wobei der Emmericher Thomas Roes (Don, Valentino) im Gelände auf den dritten und der Rheurdter Klaus Kottsieper (Dorado, Dorado`s Toy) auf den elften Rang fuhr. Platz drei bei den Pony Einspännern für Kottsiepers Teamkollegen Herbert Troost mit Arts-Amigo-Star. Bei den Einspännern Pferde, belegte Lambertz Zylstra (Asperden-Kessel, Chery Z), den dritten Rang und Constanze Sonnenschein (Erfgen) und Heinz Ingenerf-Gellings (Asperden-Kessel) fuhren auf die Plätze 16 und 17. Übrigens: Der Empfang der Fahrer durch die Stadt Rees und der niederrheinische Fahrerball rundeten die durch den RFV St. Georg perfekt organisierten Rheinischen Meisterschaften der Gespannfahrer ab. Sämtliche Ergebnisse unter www.rechenstelle.de. |