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Hubert Markett wurde Vize-Weltmeister |
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Der Resser Gespannfahrer erfuhr sich die Silbermedaille, großer Jubel nicht nur in Haldern |
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von STEPHAN DERKS KREIS.KLEVE. Großer Jubel nicht nur beim Reit- und Fahrverein St. Georg Haldern, sondern bei sämtlichen Gespannfahrern im Kreis Kleve. Denn Hubert Markett, Vereinsmitglied des Reit- und Fahrverein St. Georg Haldern erfuhr sich bei der Weltmeisterschaft der Einspännerfahrer mit Behinderung im westfälischen Greven die Silbermedaille. „Es waren packende Wettkämpfe und rasante Fahrten im Gelände, die wir im Reit- und Fahrsportzentrum Greven-Bockholt sahen“, fasst der Vorsitzende des Kreispferdesportverbandes Kleve Rudi Lodewick gegenüber der Rheinischen Post das Ergebnis vom letzten Juni-Wochenende zusammen, an dem die Weltmeisterschaften für Gespannfahrer mit Behinderung und zudem auch die Deutsche Meisterschaft der Einspänner auf der Vereinsanlage des Reit- und Fahrvereins St. Martin Greven-Bockholt ausgetragen wurden. Zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen, das Gesamtergebnis der deutschen Teilnehmer bei diesen Weltmeisterschaften, bei denen die Fahrer differenziert, je nach dem Grad ihrer Behinderung, in zwei Klassen an den Start gingen. Und hier war es eben der Reeser Hubert Market, der sich als bester deutscher Teilnehmer in der Klasse Grade II mit Jesko die Silbermedaille erfuhr. Sowohl in der Geländeprüfung als auch im abschließenden Kegelfahren konnte dem 47-Jährigen das WM-Silber (total 122,11 Strafpunkte) nicht mehr genommen werden. Lediglich Meghan Benge (USA) mit Jack (117,89 Strafpunkte) war am Ende besser als Market und gewann Gold. Bronze ging an den Reeser Teamkollegen Josef Sauerwald (Havixbeck) mit Don´t Confess (126,42 Strafpunkte). Drittbester deutscher Teilnehmer in dieser Klasse war Bernhard Bücker (Emsdetten) mit Kurbaums Flop. Mit insgesamt 138,83 Strafpunkten belegte er Platz sechs.
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